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Wunderlich, certificado de nuevo

BMW-Zubehörteile von Wunderlich

Der deutsche BMW-Zubehör-Hersteller Wunderlich hat die Re-Zertifizierung seines Qualitätsmanagementsystems nach der neuen Iso-Norm 9001:2015 und den Nachweis, die besonders anspruchsvollen Zusatzforderungen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) zu erfüllen, im Juli 2018 erneut erfolgreich absolviert.

Abgebrochene Handhebel, geborstene Bremszylinder? Die Folgen kann sich jeder Motorradfahrer ausmalen, im schlimmsten Fall sind sie fatal. Immer häufiger tauchen auf dem Markt sogar sicherheitsrelevante Motorradteile ohne Zulassung auf, bei denen es sich schlicht um dreiste Produktfälschungen handelt. Marken werden bis hin zu den Original-Verpackungen unverfroren nachgeahmt. Die Folgen für Motorradfahrer sind den hochgradig kriminellen Anbietern schlicht und ergreifend egal.

Fake-Parts am Preis erkennbar

„Ein erster Indikator für solche Fake-Parts ist tatsächlich der Preis“, schreibt Wunderlich in einer MItteilung. „Der billige Preis lässt sich nur realisieren, indem man an der Qualität der eingesetzten Werkstoffe, der Fertigungsverfahren und nicht zuletzt am fehlenden durchgängigen Qualitätsmanagement rigoros spart. Dies geht häufig so weit, dass dem Plagiat wichtige technische oder erforderliche konstruktive Merkmale, die die Funktion sicherstellen, fehlen.“

Made in Germany

Der BMW Motorrad-Zubehör Spezialist Wunderlich steht mit seinen eigenen Produkten für hochwertigste Ausführung und gleichbleibend hohe Qualität und für das, was „Made in Germany“ ausmacht. Wunderlich stellt deshalb ausschliesslich eigene Komponenten her, die zulassungsfähig sind, d.h. sie sind entweder mit einer ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis), EG-ABE oder einem TÜV-Gutachten versehen. Alle anderen Produkte im Angebot unterliegen nicht der Homologationspflicht.

Seit Anfang der 2000er zertifiziert

Als eines der ersten Unternehmen in der Motorradbranche ist Wunderlich bereits seit Anfang der 2000er Jahre nach der KBA-konformen Norm DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Damit ist die Einhaltung der sicherheitsrelevanten Bestimmungen sichergestellt. Das Zertifikat ist die Voraussetzung dafür, dass Wunderlich damit TÜV-Gutachten oder ABE beim KBA beantragen kann. Im Juli 2018 hat Wunderlich die dreijährige Re-Zertifizierung (ohne Re-Zertifizierung verliert das Zertifikat seine Gültigkeit) und den jährlichen Audit für das Qualitätsmanagementsystem und das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) erneut erfolgreich absolviert.

Zertifizierung durch Eurocert

Auditierung und Zertifizierung wurden von der unabhängigen und von der Deutschen Akkreditierungsstelle zugelassenen Prüforganisation Eurocert durchgeführt. Der Aufwand, den Wunderlich in die konstruktive Entwicklung, die Homologation und in die permanente Qualitätsüberwachung durch unabhängige Prüfinstitute, die zudem bei der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) zugelassen sein müssen, steckt, sorgt dafür, dass die Komponenten sicher sind und sich die Kunden darauf verlassen können.

„Anständige Komponenten“

„Das ist es, was ‚anständige Komponenten‘ ausmacht“, heisst es weiter. „Damit sind Wunderlich-Kunden immer auf der sicheren Seite: Erstens mit Hinblick auf die Qualität, zweitens mit Hinblick auf die Sicherheit und drittens mit Hinblick auf die Legalität der Komponenten.“ Link: Transparente Ventildeckel von Wunderlich (in Action) 

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