Brembo Distincta – Upgrade fürs Touring-Adventure-Segment

Unter dem Namen Distincta lanciert der italienische Bremsenspezialist Brembo für Touring-Adventure-Bikes eine neue Kombi aus Hauptbremszylinder und Kupplungszylinder.
Distincta nennt Brembo seine jüngsten Entwicklungen für Touring- und Adventure-Motorräder. Der neue Hauptbremszylinder wie der neue Kupplungszylinder präsentieren sich optisch in äusserst schlankem wie schlichtem Design – farblich in neutralem Matt-Schwarz.

Der neue Brembo Distincta-Hauptbremszylinder.
Distincta: Optik und Funktionalität
Eines der ästhetischen Merkmale des Hauptbremszylinders und des Kupplungszylinders ist der verdeckte Hebelbefestigungsstift. Dieses Element trägt einerseits zur puristischen Optik bei, andererseits soll es zur Gewichtsreduzierung beitragen. Womit wir den Blick auf die Funktionalität lenken, die bei diesem Set mindestens so bedeutsam ist.

Der neue Brembo Distincta-Kupplungszylinder.
Laut Brembo erlauben es fortschrittliche Konstruktionstechniken, das Gewicht der beiden Distincta-Zylinder so weit zu senken, dass sie zu den leichtesten Produkten in ihrem Segment gehören.
Präzision
Beim Hauptbremszylinder ist die Präzision des Hubs ein wesentliches Kriterium, wenn es darum geht, fein dosiert bremsen zu können. Darum haben die Italiener auf eine „optimale Einstellung des Freihubs“ geachtet, wie sie unterstreichen. Auch seien beide Hebel leichtgängig und durch einen feinen Mechanismus exakt im Abstand zum Lenker einstellbar.
Der M4.32-Bremssattel
Zum Distincta-Set gehört ausserdem der M4.32-Bremssattel. Damit wolle man das Engagement für Innovation und Leistung unterstreichen. Die schlanke Monoblock-Konstruktion bietet laut Brembo eine hohe Steifigkeit und Festigkeit und sorgt für sportliche Bremskraft und -kontrolle. Die Bezeichnung bringt übrigens zum Ausdruck, dass hier 4 Bremskolben (zwei je Seite) mit einem Durchmesser von je 32 Millimetern im Einsatz stehen. Selbstverständlich darf das ikonische Brembo-Logo nicht fehlen, das harmonisch in das Design integriert ist.

Der M4.32-Bremssattel von Brembo.
Beläge wechseln ohne Ausbau
„Bei der Entwicklung des M4.32-Bremssattels war die einfache Handhabung einer der wichtigsten Aspekte“, betont Brembo. Durch ein ausgeklügeltes System zum Austausch der Beläge kann der Fahrer die Bremsbeläge wechseln, ohne den Bremssattel aus dem Fahrzeug auszubauen. Das spart nicht nur Zeit und Mühe, sondern minimiert zugleich das Risiko, dass der Bremssattel oder andere Komponenten dabei beschädigt werden könnten.
Wärmeableitung
„Der M4.32 zeichnet sich durch eine gute Wärmeableitung aus“, heben die Italiener weiter hervor. Diese Eigenschaft ist eine Voraussetzung für eine konstante Bremsleistung, besonders bei hohen Temperaturen. Selbst auf langen Fahrten und anspruchsvollen Rennstreckeneinsätzen soll der Bremssattel seine Leistungsfähigkeit bewahren.
Neu: Brembo Pro und Pro+ Packages für Supersport-Bikes
Und für Supersport-Bikes hat Brembo zwei neue Vorderrad-Bremskits lanciert: das Pro Package und das Pro+ Package.